Johanna Stoll

Expertin für

Ganzheitliche Medizin

Seit fast 40 Jahren interessiert es mich die Ursachen von körperlichem und seelischem Leid zu erkennen, und zu beenden. Die Möglichkeiten hierfür sind vielfältig. Es lohnt sich diesen auf den Grund zu gehen, und Sie individuell auf den in der Praxis vorstellig werdenden Menschen anzuwenden.
Als Grundlagensystem dient dabei das fundierte Medizin-System der Chinesischen Medizin, die das Zusammenwirken von Körper, Geist und Emotionen, in den Kontext von Gesundheit und Wohlbefinden stellt und jahrtausendelang erforscht hat. Auf Basis dieser Grundlage arbeite ich für Sie in meiner Praxis.

Ausbildung

Auf dieser Grundlage begann ich eine Ausbildung in der Physikalisch-therapeutischen Abtlg. (Anwendung von Bädern und Massagen) des Traunsteiner Krankenhauses und darauf folgend eine Ausbildung an der damaligen Heilpraktiker-Schule am Rosenheimer Platz, München. Es folgte eine 10-jährige Tätigkeit in der sozial-medizinischen Entwicklungshilfeorganisation medico international, die in den 1960er-Jahren aus Medizin-Studenten hervorgegangen ist.

Anschliessend daran ging ich für eine fundierte TCM-Ausbildung, basierend auf der ursprünglichen chinesischen Medizin, an die Shou Zhong Schule, Berlin. Diese unterhält seit Jahrzehnten eine enge Kooperation mit der University for Chinese Medicine, in Chengdu, China. Dort erlernte ich 3 Jahre unter der Leitung erfahrender Ärzte und Lehrerinnen sowohl die Grundlagen der CM mit den Prinzipien des Yin-/Yang, der 5 Wandlungsphasen (Wu Xing) und der 8 Gegensätze, als auch die Diagnostik und Anwendungen nach der neueren TCM.

Die Abschlussprüfung umfasste 2 Tage mit dem Wissen von ca. 250 Körperpunkten für die Akupunktur, deren Kombination, fehlerfreie Diagnose eines vorgestellten Falles, sowie Behandlungskonzept, und fach-theoretische Fragen zur Chinesischen Medizin. Mit einer 25-seitigen Abschlußarbeit erntete ich die Anerkennung meiner Lehrerin, und erhielt das Diplom.

Anwendungen nach der neueren TCM:

Die Gelegenheit dieses Wissen anzuwenden, hatten wir in einem 2-jährigen durch unsere Lehrer begleiteten Ambulatorium and er Schule, d.h. es kamen wöchentlich kranke Menschen an die Schule und konnten sich dort behandeln lassen. Dies wurde sehr gut durch Lehrer und ältere Schüler begleitet und ergab für uns ca 1.000 Stunden Praxis-Erfahrung bevor wir die Schule verliessen.

Diese Wissen wende ich seit 15 Jahren in eigener Praxis an. Ich beziehe mich dabei auf die Medizin und Sicht, der daoistischen Weisen beiderlei Geschlechts, die in den nebelumwobenen Bergen Chinas von der Natur, den Sternen und den Elementen lernten. Sowie auf die tibetische Lehre des Buddha vom Abschaffen des Leidens, respektive das Leiden zunächst als Weg zu nutzen. Siehe den Anfang.