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Über mich

Johanna Stoll, (geb. 1963)

In meinem 16. LJ wurde der Wunsch Leiden zu lindern und aufzulösen brennend. Es begann mit einem Buch von `Messengue`, einem berühmten Kräuter-Arzt, dem heute tiefe Einsichten in die schamanische Wirkkraft der Kräuter bescheinigt werden.
Eine weitere wichtige Initial-Zündung geschah durch das Buch "Yoga für Jeden", aus dem Bücherregal meiner Mutter. 

Schon hier erfasste ich das wichtige kosmische Gesetz: Nutze das Einfach, Und wende es an. Die Wirkung entsteht durch tägliche Anwendung, und durch das Verstehen der Sprache des Körpers und der Seele durch die Symptome.

Dies initiierte meinen weiteren Lebensweg, in den einfachen Dingen, die kostbaren Schätze zu finden, wenn man diese umsetzt. 

Zunächst schlug ich, in meinem Wunsch Menschen zu helfen, den praktischen Weg über das Traunsteiner Krankenhaus (Physikalisch-therapeutische Abteilung) ein. Daraus ergab sich für mich folgerichtig der Weg in die Alternative Heilkunde, mit einer 2-jährige Ausbildung an der Münchner Heilpraktikerschule, damals am Rosenheimer Platz.

Hieran schloß sich eine fast 10-jährige Tätigkeit für die sozial-medizinische Hilfsorganisation medico-international, in Frankfurt, an, die sich, hervorgegangen aus Medizin-Studenten der 69er-Jahre,  der Aufklärung von wirtschaftlichen und politischen Ursachen zur Entstehung humanitärer Katastrophen verschrieben hatte. www.medico.de.

Danach, im in Deutschland für Heilpraktiker vorgeschriebenen Alter, mit der nötigen Reife zur Ausübung des Berufs der Heilpraktikerin, schlug ich konsequent den Weg in eine fundierte TCM-Ausbildung (Traditionelle Chinesische Medizin) ein. 

An der Shou Zhong Schule, Berlin, eines der 5 Ausbildungszentren der  AGTCM, Johanna Stoll AGTCM  absolvierte ich meine 3-jährige Ausbildung in TCM. Diese umfasste  Philosophie und Grundlagen der Chinesischen Medizin über Qi, Shen und Jing, die 5 Wandlungsphasen, Yin-Yang, und die Diagnostik über die Gegensatzpaare (z.B. heiß-kalt, trocken-feucht, usw.), das Leitbahn-System, die 8 Wunder-Meridiane, u.v.a.m.

Mitglied der AGTCMsowie ein 2-jähriges Patienten-Ambulatorium, in dem unter Anleitung von erfahrenen TCM-Ärzten in 1.000 Stunden kranke Personen behandelt wurden.

Die 2-tägige Abschlußprüfung verlangte:

- Lokalisation von 250 Akupunkturpunkte
- Genaue und richtige Diagnoseerstellung aufgrund von Angaben einer Anamnese (Erstgesprächs)
- Beantwortung von Fragen der Chinesischen Medizin zu Praxis und Philosophie
Für das Diplom in TCM
verfasste ich eine 25-seitige Diplom-Arbeit zur Chinesischen Medizin mit der Entwicklung einer eigenen Theorie, die durch Quelltexte zu untermauern war.

Diese Aufgabe habe ich mit dem Fachthema: Der Pericard (Herzbeutel), Hüter des Herzens, und dem grossen Lob meiner Mentorin gemeistert.
 

Seit 2004 arbeite ich in eigener Praxis 10 Jahre im Chiemgau, und 5 Jahre in Burghausen, sowie in 2010 und auch seit 2016 auch wieder in München.
In dieser Arbeit habe ich tausende von Patienten und Patientinnen diagnostiziert, und behandelt. 

Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch, und durch das Erkennen des Zusammenspiels von Körper, Geist und Seele, den Punkt zu finden, auch den Aupunkturpunkt, an dem Heilung stattfindet. Dies ist ein Weg aus Vielen Einzelschritten, in dem Emotionen und Umfeld, sowie Auflösung von Gewohnheiten eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. 

Durch Akupunktur können Hindernisse und Blockaden aufgelöst werden, zur weiteren Stabilisierung des neuen Energieflusses setze ich gerne Urtinkturen westlicher Kräuter ein. Sowie bei häufig zu findender Erschöpfung, Chin Kräuter und Vital-Heilpilze. 

Ausserdem stehen Ihnen bei mir auch die traditionelle Chi-Nei-Tsang-Massage, Moxibustion (Wärmeanwendung auf Akupunkturpunkte), Lichtpunktur und Essentielle Öle von dharmaceuticals zur Verfügung.

Als spirituellen Hintergrund meiner Arbeit beziehe ich mich sowohl auf die daoistischen Weisheits- und Langlebens-Lehren der Einsiedler/innen des Alten China. 
Als auch auf die tibetischen Mantren, Gebete, positiven Gedanken der tibetischen Buddhisten.
Repäsentiert als Symbol in den Göttinnen der Heilung und Hilfe Kuan Yin (chinesisch) und Mandarava (tibetische Göttin des Langen Lebens)

In beiden Traditionen durfte ich einigen Hohen Meistern begegnen, und z.T. wochen- und jahrelang mit Ihnen lernen. Z.B. H.H. Taklung Tsetrul Rinpoche, Master Mantak Chia, und seine Meisterschüler Renu und Juan Li, Dzongskar Jamyang Khyentse Rinpoche, Gangteng Tulko Rinpoche (Bhutan). 

2006 erhielt ich in den Schweizer Bergen die Einweihung zum Medizin-Buddha vom 7. Dzogchen Rinpoche, Jigme Losel Wangpo.
S.E. hat auch das Ausbildungszentrum für TCM, Shou Zhong, in Berlin, zur Eröffnung eingeweiht. Für All diesen Segen bin ich sehr dankbar !